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Spitzenergebnisse bei internationalen Forschungsexperimenten:

Bioenergetischer Einfluss auf Wasser und Testpersonen bei internationalen wissenschaftlichen Tests mit hohem Wirkgrad bestätigt

Aryan Khoschbonyani sorgte bei bioenergetischen Untersuchungen im Juli 2013 für Erstaunen: Bei der Fernübertragung von Energie von Tutzing aus ins Labor nach Sofia/Bulgarien erzielte er das höchste seit Beginn der Forschungen 1996 gemessene Ergebnis. Bereits im Juni dieses Jahres hatte sich bei seiner Teilnahme an einer aus zwei Tests bestehenden Untersuchungsreihe abgezeichnet, dass Khoschbonyani über besondere Fähigkeiten verfügt. Beim DNES-Test, bei dem vereinfacht ausgedrückt der Einfluss einer Person auf den Energiegehalt von Wasser gemessen wird, erreichte er Spitzenwerte. Auch beim patentierten SHFE-Test, der das Energiefeld eines Testpatienten vor und nach einer Testbehandlung bildlich darstellt, dokumentierten Khoschbonyanis Aufnahmen eine überdurchschnittlich starke bioenergetische Wirkung. Nur weltweit etwa 50 der über 2.000 untersuchten Personen bescheinigte der Wissenschaftler bisher, dass sie Menschen mit außergewöhnlichen bioinformativen Fähigkeiten sind.

DNES-Test: Wer kann wirklich die Energie von Wasser beeinflussen?

Das sogenannte DNES(Differential Non-equilibrium Energy Spectrum)-Verfahren untersucht anhand der elektrischen Energie der Wassermoleküle, ob eine Person einer Wasserprobe Energie zuführen oder auch entziehen kann. Ein möglicher Unterschied wird gemessen und dokumentiert. Jeweils zwei Proben müssen die Teilnehmer behandeln und eine signifikante Veränderung muss bei beiden Proben nachweisbar sein. Khoschbonyani wurde ein herausragender Unterschied von 14,1 meV (MilliElectronVolts) bescheinigt. Die auf die Wasserprobe übertragene Energie von Khoschbonyani konnte knapp 6 Monate lang nachgewiesen werden!

Fern-Experiment

Beim Fern-Experiment am 12. Juli 2013 zur Energieübertragung von Tutzing nach Sofia/Bulgarien wurden zwei Wasserproben in Wasserflaschen im Labor in Sofia, eine davon zur elektromagnetischen Abschirmung in einen Metallbehälter eingeschlossen, 5 Minuten lang energetisiert. Aryan Khoschbonyani erreichte bei diesem Versuch das höchste aus über 2000 Testverfahren gemessene Ergebnis. Reaktion des Wissenschaftlers: „Bis heute war das beste Ergebnis für Energieübertragung -4,5 meV (MilliElectronVolt). Mit dem Ergebnis von -5,0 meV eröffnet Aryan Khoschbonyani von nun an eine neue Dimension.“

Bei einem weiteren weltweiten Tesverfahren des russischen Gesundheitsministeriums untersuchte der Leiter des Labors für alternative Medizin, Prof. Stanislav Zenin, mehr als 500 Personen durch eine 14-jährige Studie auf deren Fähigkeit einer Energieübertragung aus der Ferne. Das Durchschnittsergebnis lag bei 2-3 mVA (microvoltampere) bei den aufgeladenen Wasserproben und das bisher höchste Ergebnis betrug 4 mVA. Aryan Khoschbonyani erzielte im Jahre 2008 von München aus in Moskau ein Ergebnis von 6 mVA.

Für den christozentrischen Mystiker sind seine Fähigkeiten das Ergebnis einer ganz natürlichen Liebe zu Gott und Planet Erde:

„Mein Resümee aus 30 Jahren Studium rund um das bioenergetische- und geistige Heilen:
Analytische Systeme können kein geistiges Licht erkennen, eine fühlbare Liebe, die scheinbar nicht von dieser Welt ist. Man findet sie in der Ur-Sonne des Herzens, dem Christus im Innern!"

SHFE-Test: Starke Veränderung dokumentiert

Einzigartige Kirlianaufnahme aus 2007
Copyright A. Khoschbonyani

Im zweiten Test, dem SHFE(Selektive HochFrequenz-Entladung)-Test, wird das Energiefeld des Heilers und einer Testperson mithilfe der Kirlian-Fotografie abgebildet, vor und nach einer Behandlung durch den Probanden. Die Veränderungen im Biosystem, die damit dokumentiert werden, sind faktisch vorhanden. Beide Tests zusammen bescheinigen Khoschbonyani, wie schon 2007, eine tatsächlich messbare und belegbare Wirkung auf das Energiefeld der Wasserproben bzw. der Testpersonen. Nach einer nur fünfminütigen Behandlung beim Test 2013 ist die Veränderung so überdeutlich, dass die Wissenschaftler staunen. Nie zuvor war der im Bild dokumentierte Unterschied vor und nach einer Behandlung so stark ausgefallen.

SHFE-Test Kirlianaufnahme
vor der Behandlung
SHFE-Test Kirlianaufnahme
nach der Behandlung

SHFE-Test: Kirlianaufnahme des Testpatienten M. vor der Behandlung (links) und nach fünfminütiger Behandlung durch Aryan Khoschbonyani (rechts).

Das Energiefeld ist sichtbar gestärkt.

Kirlianaufnahme
vor der Behandlung
Kirlianaufnahme
nach der Behandlung

Kirlianaufnahmen von Aryan Khoschbonyani vor (links) und nach der Testbehandlung (rechts).

Auch sein Energiefeld erscheint gestärkt und vergrößert.

Gesundheit und Spiritualität - ein uraltes Naturphänomen?

Khoschbonyani betrachtet gesundheitliche Beschwerden im Zusammenhang mit Dysbalancen auf seelischen und geistigen Ebenen, aber auch als Defizit an zellulären Ordnungsstrukturen auf biologischer Ebene und aufgrund soziologischer- und ernährungspysiologischer Themenbereiche. Er versteht es als seine Arbeit, Vermittler zu sein zwischen den sichtbaren und unsichtbaren Ebenen der menschlichen Existenz.

Dies scheinen die Kirlianaufnahmen zu bekräftigen, die von Khoschbonyani vor und nach der Testbehandlung mit Handauflegen gemacht wurden: Das Energiesystem des Testpatienten M. war aktiviert und gestärkt, ebenso das des Heilers. Man kann erkennen, dass Khoschbonyani heilinformative Energien nicht aus sich heraus weitergibt, sondern aus höheren Dimensionen empfängt und weiterreicht. Dies allein durch berührungsloses und direktes Handauflegen, aber auch durch Fürbitten, Fern-Energieübertragungen und geführte Heilmeditationen.

(Bruce Lipton - Heilungen durch Handauflegen wissenschaftlich erklärt):
https://www.youtube.com/watch?v=67qqoSuB3zU&feature=youtu.be

Dein Ur-Sprung ist Friede & Liebe

Thermovision

Thermovision

Die heilspezifische Infrarotwellen-aussendung der Hände von Aryan Khoschbonyani wurde untersucht durch den Leiter der Abteilung für Thermovision der 22. Poliklinik in Sofia, Dr. med. Marinov. Das signifikante Ergebnis zeigte eine deutliche Erwärmung der Hautpartien, auf denen die Hände aufgelegt wurden. Auch wurde über die Thermovisions-Infrarotkamera festgestellt, dass Aryan aufgrund eines willentlichen Impulses den Energiefluss verstärken oder reduzieren konnte.

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