Aryan Khoschbonyani
Aktive Interaktion mit Gott

Reaktionen

Hinweis: Wer heilt, hat Recht!
Meine Arbeit steht in keinem Zusammenhang mit einer Tätigkeit als Arzt oder Heilpraktiker. Die beschriebenen Veränderungen, oder sogenannte Wunderheilungen, verweisen auf das beispielhafte Heilungswirken Gottes, hier auch bei angeblich "unheilbaren" Krankheiten, wie Morton-Syndrom, Hashimoto-Thyreoditis und auch Edwards-Syndrom (Trisomie 18), u.v.m. Solche Heilungen können nicht durch Heiler geschehen... sondern durch die ÜBER-natürliche Allliebe und Weisheit Gottes auf dem jeweiligen Seelenplan. Kennst Du Deinen Seelenplan - und kann man den ändern? Es geschieht ganz nach Deinem Glauben.


Frau E.P., Norwegen

"Ich kam zu einer Zeit zu Aryan Khoschbonyani als mein Körper überall schmerzte. Vor allen Dingen am Rücken (eine 20 jährige Leidensgeschichte). Aufmerksam war ich geworden duch die Querdenken TV Sendung über Heilung aus dem Geist. Dann erzählte er nebenläufig das man wenn man ein zu kurzes Bein hat innerhalb von Sekunden durch so genannte Geistheilung begradigen kann. Bingo dachte ich mir. Kein Arzt konnte mir helfen. Weder mit meinem Rücken noch mit meinen Füssen. Ich fiel sprichwörtlich über meine eigenen Füsse. Dieses hatte viele Bänderzerrungen zur Folge. Salben und Tabletten und auch Bandagen waren mein täglicher Begleiter. Ich sagte mir, ich habe nichts zu verlieren, ich kann nur gewinnen. So schrieb ich ihn an und bat um einen Telefontermin. Aryan Khoschbonyani betete mit mir und dann geschah  etwas bis dahin für mich völlig unfassbares, die Schmerzen verschwanden und ich konnte richtig gehen. Heute kann ich weite Strecken laufen und einkaufen ist auch ohne Schmerzmittel möglich. Auch mein Rücken ist nicht derselbe. Das Leben hat mich wieder. Ich möchte Gott auf diesem Wege für die Heilung aus dem Geist, aus der Ferne, von ganzem Herzen danken."

Frau H. S., Dietzenbach bei Frankfurt

"... Mir wurde am ganzen Körper warm, und ich begann sogar zu schwitzen. Nach etwa 10 Minuten sagte Aryan, ich soll tief durchatmen, den Telefonhörer weglegen, aufstehen und ein paar Schritte gehen – es sei getan. Ich kann es bis heute nicht ganz verstehen, aber ich bin das erste Mal seit meinem Bandscheibenvorfall schmerzfrei! Und es hält an! ...“

Herr Dr. G.R., Freising

„... Auf Empfehlung meiner Partnerin, einer erfahrenen Heilpraktikerin, kam ich zu Aryan, und das war der Eintritt in eine neue Welt. Durch seine heilenergetische Hilfe mit Handauflegen und auch die Beratung, die er aufgrund seiner übersinnlichen Wahrnehmungen leisten kann, hat sich mein Zustand wesentlich gebessert. Die Hashimoto-Thyreoiditis ist nicht mehr vorhanden, alle Laborwerte sind normal, obwohl diese allgemein als unheilbar gilt. Meine zwischenmenschlichen Beziehungen, vor allem auch innerhalb meiner Familie, haben sich stark verbessert, die Lebensqualität ist deutlich gestiegen. ...“ 

Andreas, München

"Ich bin 34 Jahre alt und Ingenieur bei BMW. Vor einem dreiviertel Jahr hatte ich einen rezidivierenden Bandscheibenvorfall an L5/S1. Trotz zahlreicher Behandlungen (konservativ und mittels Schmerztherapie) war ich lange arbeitsunfähig und es stellte sich keine Verbesserung ein. Durch eine Bekannte wurde ich auf Aryan aufmerksam und ging zu einer Gruppensitzung (Heilungsworkshop). Aryan holte mich im Verlauf nach vorne, da ich durch mein Stehen wahrscheinlich auffiel (Sitzen war schmerzbedingt trotz Opiaten seit 6 Wochen unmöglich). Nach einem kurzen Handauflegen vor der Gruppe konnte ich mich erstmals wieder setzen. Eine darauffolgende Einzelsitzung entledigte mich meiner Beschwerden vollends. Seitdem geht es mir gut. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken und hoffe, dass diese Art der "Therapie" etwas mehr aus dem Verborgenen kommt."

Frau U. S., Tutzing

"... Nach einer Ärzte-Odysee, wobei sehr spät dann die Diagnose unheilbares Morton-Syndrom gesteltt wurde, war das einzige, was mir von ärztlicher Seite geraten wurde, meine Fußnerven veröden zu lassen. Davor schreckte ich zurück. Um meinen Beruf ausüben zu können, nahm ich über acht Jahre lang starke Schmerzmittel ein. ... Aryan nahm meine beiden Füße in seine Hände und fing an zu beten. Nach etwa drei Minuten konnte ich das erste mal wieder schmerzfrei aufstehen und auftreten! Er bat mich dann, noch einmal in eine Einzelsitzung zu kommen, um eine dauerhafte Heilung zu bestätigen. Etwa zwei Monate später ging ich zu ihm. Voller Freude und Dankbarkeit teilte ich ihm mit, dass die Schmerzen nicht mehr zurückgekommen waren und die angeblich unheilbare Krankheit geheilt worden war. Das ist jetzt zwei Jahre her."

Frau L.C.W., Wuppertal

"Von Herzen Dank an Aryan Khoschbonyani, zur richtigen Zeit zur Stelle, um mich wieder an das Wesentliche zu erinnern und anzubinden... Und "nebenbei" mal eben meinen vierjährigen schwerstbehinderten Sohn durch Fernheilung zum Laufen gebracht, ein Ereignis, auf das ich geschlagene drei Jahre gewartet habe... und er hört nicht auf zu laufen, übt den ganzen Tag voller Freude. Zufall? Nein, denn drei Stunden nach dem ersten Fernheil-Telefonat rennt mein Sohn ohne Hilfe durch die ganze Wohnung und ich weiß sofort, augenblicklich, warum! Aryan sagte mir noch vorher, dass Wunder möglich wären, die auch meine Kinder betreffen. Kann man einer Mutter ein wundervolleres Geschenk machen?“

Frau A. M., München

"Ich bin 63 Jahre alt und hatte seit August letztes Jahr Schmerzen im linken Hüftgelenk, von einer Arthrose. Ich habe ein Plakat für den Heilungs-Workshop von Herrn Khoschbonyani gesehen und dachte mir, probier es aus, vielleicht ist das was für Dich. Er hat gefragt, wer Schmerzen hat, und da habe ich mich getraut und mich gemeldet. Ich musste mich hinstellen, und er hat mit der Hand auf die schmerzende Stelle gedeutet und laut gebetet. Währenddessen spürte ich eine Wärme, ein angenehmes Gefühl. Und jetzt, am Ende der Veranstaltung, sind die Schmerzen weg! Ich bin beschwerdefrei, und dafür danke ich Gott von Herzen."

Frau M. K., München

"Meine Tochter kam vor fünf Jahren mit der seltenen Stoffwechselkrankheit kongenitaler Hyperinsulinismus zur Welt. Lisa lernte erst mit zwei Jahren laufen und hatte bis jetzt immer noch massive Schwierigkeiten mit der Motorik, stolperte viel beim Gehen, fiel oft hin. Außerdem ist durch die Unterzuckerungen anscheinend das Gehirnareal, das für das Sehen zuständig ist, schlecht versorgt worden. Lisa konnte sehr schlecht sehen auf die Entfernung, räumliches Sehen war nicht ausgeprägt, wenn kein starker Kontrast vorhanden war. So konnte sie z.B. den Höhenunterschied zwischen Gehweg und Straße an der Bordsteinkante nicht wahrnehmen. Dadurch ergab sich ein sehr eingeschränktes Selbstbewusstsein, was ihre Bewegungsfreiheit anbelangt. Sie traute sich außerhalb der vertrauten Wohnung oder des Kindergartens nicht von meiner Hand. Über eine Empfehlung kamen wir zu Herrn Khoschbonyani. Lisa hatte drei Sitzungen, die einschneidende Veränderungen mit sich brachten. Lisa ist inzwischen in der Lage, auf einem gewundenen Waldweg (wenig Licht, unebener Boden) zu rennen, ohne zu stolpern! Sie erkennt ein Stück Schokolade auf einem braunen Holzbrett! Sie traut sich auch viel mehr zu, z.B. im Urlaub auf dem Campingplatz allein zum WC zu laufen. Lisas Stoffwechsel hat sich auch weiter stabilisiert. Wir können damit mehr Normalität leben ... ."

Frau H. K., Groß-Umstadt

"...Alles war stark entzündet, die Internisten befürchteten eine Verschlimmerung der Fistelgänge und die Chirurgen erklärten die Fistelgänge für inoperabel. Ich bekam hochdosiert Cortison und Antibiotika, aber das schlug nicht an, Schmerzen und Durchfall blieben unverändert. Ich war verzweifelt und in Todesangst. Am Abend des 10.4.2012 konnte ich mit dir, Aryan, telefonieren. Nach einem langen Gespräch hast du übers Telefon Heilende Worte und Gedanken geschickt... Und ich hatte das Gefühl, mein Bauch dreht sich um und es wird massiv in mir gearbeitet! Am 11.04.2012 morgens schon war der Durchfall nicht mehr so dünn, mehr breiig. Die Schmerzen hatten auch nachgelassen! Am 12.04.2012 waren die Blutergebnisse gebessert und im Ultraschall waren die großen Fistelgänge nicht mehr zu sehen! Am 13.04.2012 waren die Blutergebnisse nochmal verbessert. Ich wurde zum Wochenende in die Hände meines Hausarztes Dr. M. entlassen. In der folgenden Woche konnte nach einem weiteren Ultraschall und einer Blutabnahme beim Hausarzt das Antibiotikum abgesetzt werden und das Ausschleichen des Cortisons begonnen werden. Am 17.04.2012 hast du noch einmal am Telefon für mich gebetet. Deine Gebete haben mein Leben gerettet! Ich konnte anschließend wieder arbeiten und meinen pflegebedürftigen Vater versorgen."

Presse-Bericht der Stiftung Auswege (Geistiges Heilen für chronisch kranke Kinder)

Behindertes Kind macht enorme Fortschritte trotz chromosomalem Defekt:

“Um 180 Grad gedreht”

Ein heute neunjähriges Mädchen, bei dem eine Chromosomenanomalie in Verbindung mit ADS, einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom diagnostiziert worden war, hat binnen weniger Wochen enorme Fortschritte gemacht - seit ihre Eltern es einem Heiler anvertrauten. Bei Nicola*, geboren im April 1999, liegt eine Trisomie 18 vor, das sogenannte “Edwards-Syndrom”: eine Behinderung, die durch das dreifache (trisome) Vorliegen von Erbmaterial des 18. Chromosoms verursacht wird, aufgrund einer Mutation des Erbguts, die nicht ursächlich heilbar ist und zu vielfältigen körperlichen Besonderheiten führt. Bei zwei Prozent der Betroffenen besteht die Trisomie nur „partiell“ (teilweise); dabei liegen die Chromosomen 18 zwar wie üblich zweifach in allen Körperzellen vor, allerdings ist ein Teil eines der beiden Chromosomen 18 verdoppelt, wodurch eines der Chromosomen 18 etwas länger ist als das andere. Die Erbinformationen in diesem Abschnitt liegen somit dreifach vor. Oft sind die Behinderungen, die damit einhergehen, milder ausgeprägt, glücklicherweise auch in Nicolas Fall. Wie die Mutter des Mädchens, Renate Wittmann*, ihren Zustand miterlebte, schilderte sie im März 2008 in einer ausführlichen Stellungnahme: “Man hatte bei Nicola immer das Gefühl, dass sie wie an einem Gummiband zurückgehalten wird. Sie wollte viel mehr, als sie konnte, was jede Menge Frust und Aggression bei ihr ausgelöst hat. Grob- und Feinmotorik waren nicht ihrem Alter entsprechend - sie konnte z.B. nicht auf einem Bein hüpfen, machte eher ungelenke, abgehackte Bewegungen, ist viel und oft über ihre eigenen Beine gestolpert und gefallen, hat wie eine Fünfjährige gemalt, die Raumwahrnehmung u. die Einschätzung der Distanz/Nähe war ein Problem. Sie konnte sich nicht lange konzentrieren, war voller Unruhe, schwierig im Umgang mit anderen Menschen.” Ein Münchner Kinder- und Jugendpsychiater diagnostizierte bei dem Mädchen ein Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS), woraufhin er dringend zu einer Psychotherapie sowie zur regelmäßigen Einnahme des pharmazeutischen Ruhigstellers Ritalin riet. “Ein Schulwechsel nach Beendigung des zweiten Schuljahres”, berichtet die Mutter weiter, “wurde eher nicht befürwortet, auch die Klassenlehrerin äußerte Bedenken (Nicola besucht seit der 1. Klasse die Parzival-Schule, eine Heilerziehende Einrichtung nach Waldorfpädagogik).”

Auf ärztliches Anraten wurden mit Nicola seit ihrem dritten Lebensjahr eine Reihe von Therapien durchgeführt, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg. Eine zweijährige Ergotherapie brachte nach Angaben der Mutter „nur zu einem ganz minimalen Fortschritt“; eine logoädische Behandlung, die ebenfalls zwei Jahre dauerte, half immerhin „gut“; zweieinhalb Jahre Tomatis-Hörkur führten zu einer „raschen Besserung der Wahrnehmung, Konzentration und Sprache, was aber nie lange anhält“. Auf Heileurhythmie in der Schule sprach Nicola erfreulich gut an – allerdings erst von dem Zeitpunkt an, als die Eltern es mit Geistigem Heilen versuchten. Im November 2006 wandten sie sich an den Heiler Aryan Khoschbonyani , und bis Oktober 2007 fanden neun jeweils halbstündige Heilsitzungen statt, in deren Mittelpunkt Handauflegen, Gebet und kurze Gespräche standen.

“Jedesmal”, so beobachtete die Mutter staunend, fand eine positive Veränderung statt. Ich kann es nur als "mehr zu sich selbst finden" beschreiben. Nach der ersten Behandlung im Oktober 2007 haben wir - mein Mann und ich - unmittelbar nachdem wir das Institut verlassen haben, noch auf dem Weg zu unserem Auto, eine „Weichheit" an Nicola festgestellt, die alles umfasste - Gehen, wie und was sie gesprochen hat, Wahrnehmung -, es ist eher ein sichtbares Gefühl gewesen, das bis zur nächsten Sitzung angehalten hat.” “Nach der zweiten Sitzung hatten wir, nach einer dreiwöchigen Unterbrechung, wieder eine Reitstunde; anschließend nahm mich die Reitlehrerin zur Seite und fragte, ob Nicola denn nun doch Ritalin bekommen würde, denn sie sei „total verändert, ausgeglichen, konzentriert, so wach". Kurz darauf sprach ich mit der Klassenlehrerin, und auch sie bestätigte mir, dass Nicola sich sehr zum Positiven verändert hat: sowohl in der schulischen Leistung als auch im sozialen Bereich. Von allen Seiten wurde ich angesprochen - von Menschen, die Nicola wochen- bzw. monatelang nicht gesehen hatten -, dass eine ausgesprochen sichtbare positive Veränderung stattgefunden hatte, wie z.B. „sie hat sich um 180 Grad gedreht". Plötzlich konnte sie sogar zwei bis drei Stunden bei den Theaterproben still sitzen und auf ihren Auftritt warten; in der Adventzeit stand sie in einem Kindertheater vier Vorstellungen vor ausverkauftem Haus (jeweils 300 Personen) vorbildlich durch. Darüber hinaus - und das erscheint mir nun das Wichtigste - war die Klassenlehrerin kurz vor Weihnachten plötzlich für einen Wechsel weg von der Förderschule in die „Normalität"; und so besucht Nicola seit Anfang April eine Freie Waldorfschule. Ebenfalls erwähnenswert scheint mir die Tatsache, dass sie nun für ihr Alter verhältnismäßig lange Texte liest. Am Dienstag vor dem Nikolausbesuch im Dezember 2007 lernte sie ein Gedicht mit zwölf Zeilen in kürzester Zeit auswendig und trug dieses am Mittwoch fehlerfrei vor, ebenso wie am Donnerstag in der Schule vor der gesamten Klasse, im Beisein der Lehrerin u. des Nikolaus.”

“Die gleichen Rückmeldungen haben wir im sozialen Bereich: beispielsweise von unseren Nachbarn, einem Arztehepaar, das Nicola seit sieben Jahren kennt, mit allen Höhen u. Tiefen. Anfang Februar war Nicola bei dem Sohn des Arztehepaars zum Geburtstag eingeladen; dabei erlebte der Arzt unsere Tochter zum ersten Mal seit fast einem halben Jahr wieder einmal in größerer Gesellschaft. Nach der Geburtstagsfeier äußerte sich eben dieses Ehepaar, das uns auch zu Ritalin geraten hatte, voller Staunen und Bewunderung über die positive Veränderung: Nicola habe sich “in keinster Weise von den anderen Kindern mehr unterschieden”. Und all diese positiven Entwicklungen sind möglich geworden ohne Ritalin und ohne eine Psychotherapie - sondern einzig und allein durch die geistige Hilfestellung des Herrn Khoschbonyani.”

Als “alles in allem überzeugend” wird Nicolas Fall auch von Dr. med. Manfred Fuckert beurteilt, der die medizinische Dokumentationsstelle der Stiftung AUSWEGE/IVH leitet. “Eine partielle Trisomie 18 ist die Form, die phänotypisch - hinsichtlich äußerer Merkmale - am unauffälligsten ist, d.h. die Kinder können völlig normal sein. Das ist insofern wichtig, als die Aussage von Nicolas Ärzten nicht schlüssigerweise zutreffen muss, dass die Verhaltensauffälligkeit und Entwicklungsstörung von Nicola ursächlich mit der Chromosomenerkrankung in Zusammenhang steht. Das kann natürlich sein, muss es aber nicht. Hier hat man einfach zwei gleichzeitig bestehende Phänomene miteinander gekoppelt, was sicherlich naheliegend war, aber deshalb nicht unbedingt richtig sein muss. Dies umso mehr, als nach meinem Dafürhalten die Behandlung durch Aryan Khoschbonyani schnell, deutlich und nachhaltig eine Verbesserung der seelischen, geistigen, motorischen und Koordinationsfähigkeiten erbracht hat. Solche Störungen, die absolut ursächlich von einem chromosalen Defekt herrühren, lassen sich wohl kaum in solch kurzer Zeit so positiv beeinflussen. Ich habe genügend Kinder mit genetischen Aberrationen kennengelernt, um zu wissen, wie intensiv solche Kinder teilweise betreut werden mussten, wie viel therapeutische Maßnahmen benötigt wurden und wie wenig sie tatsächlich erbringen, außer einer Stabilisierung. Die Besserung bei Nicola hingegen ist wohl weder durch „spontane Heilung“ - „es verwächst sich mit dem Alter“ -, noch auf die Begleittherapien (Tomatis, Ergo, Logo, Heileurhythmie) zurückzuführen, sondern hier tatsächlich auf den direkten Einfluss des Heilers.”

Anmerkung: * Namen geändert, auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern, die anonym bleiben möchten.

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